WM-Qualifikation: Österreich – Schweden

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Österreich gegen Schweden im Wiener Prater! Den Fans ist diese Paarung im Rahmen einer WM-Qualifikation in sehr guter Erinnerung. Im September 1997 schoss Ex-Bremen und FC Bayern-Spieler Andreas Herzog mit seinem Knaller ins schwedische Tor die Skandinavier aus allen Träumen, bei der WM 1998 in Frankreich mit dabei zu sein. In weiterer Folge qualifizierte sich ÖFB-Auswahl für die Endrunde – allerdings bisher zum letzten Mal. Und auch 16 Jahre später geht es um eine Vorentscheidung. Österreich muss in der Gruppe C am Freitag, dem 7. Juni (20:45 Uhr) unbedingt gewinnen, soll der zweite Platz in Reichweite bleiben.

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Auch wenn Deutschland an der Spitze der gruppe einsam seine Runden dreht und seine spielfreie Zeit für eine US-Tournee nutzt, herrscht enorme Spannung. Denn mit Irland, Schweden und Österreich rittern gleich drei aktuell punktegleiche Teams um Rang zwei, der zumindest das Quali-Play-Off bedeuten könnte. Mit Schweden und Österreich treffen im Wiener Ernst Happel-Stadion also zwei unmittelbare Konkurrenten aufeinander. Anders als 1997 ist der Weg für Österreich zur WM auch nach einem Sieg gegen die Skandinavier noch sehr weit.

Im Falle einer Niederlage gegen die Gäste aus dem hohen Norden wäre die ÖFB-Auswahl realistisch gesehen wohl weg vom Fenster. Marcel Koller greift auf seine Stammkräfte zurück, auch wenn einige von ihnen bei ihren Vereinen nicht mehr zu ersten Garnitur gehören. Marc Janko ist beim türkischen Klub Trabzonspor ebenso auf dem Abstellgleis wie Österreichs Nummer eins Robert Almer bei Fortuna Düsseldorf. Der Keeper hatte nur elf Minuten Einsatzzeit und wird die Fortunen verlassen. Marko Arnautovic wurde bekanntlich bei Werder Bremen im Saisonfinish suspendiert, Christian Fuchs hat seinen Stammplatz bei Schalke ebenfalls verloren.

 

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Österreichs Teamchef hält seinem Stamm dennoch die Treue. „Wir haben das Team so zusammengestellt, dass wir glauben, die können gegen eine routinierte schwedische Mannschaft etwas bewegen. Sie haben ja das Fußballspielen nicht verlernt. Wir setzen auf die Spieler, die schon länger dabei sind und unsere Ideen kennen. Wir haben Vertrauen in diese Spieler“, betonte der ehemalige Bochum-Trainer.

Alaba ist der Hoffnungsträger

Große Erwartungen haben die Fans vor allem an David Alaba. Der deutsche Meister und Champions League-Sieger spielt im Nationalteam zwar nicht auf seiner Bayern-Position als linker Verteidiger, sondern soll im Mittelfeld auf seiner Lieblingsposition die Fäden ziehen. Wie wichtig der 20-Jährige für die Österreicher ist, hat er im letzten Quali-Spiel in Dublin gegen Irland gezeigt. In letzter Minute traf er zum 2:2, das die Österreicher im Rennen um die WM-Tickets gehalten hat. Gegen Schweden soll der Bayern-Spieler eine ähnlich entscheidende Rolle einnehmen.

Die Skandinavier haben von den drei Teams, die um Rang zwei kämpfen die beste Ausgangsposition. Punktegleich mit den Konkurrenten haben die Schweden eine Partie weniger ausgetragen. Mit einem Sieg gegen die Österreicher wäre die Elf von Erik Hamrén weiterhin in der Pole Position für eine WM-Teilnahme. Der schwedische Coach weiß, dass seine Mannschaft nach der enttäuschenden Nullnummer zuhause gegen Irland etwas gutzumachen hat. „Wir haben im Heimspiel gegen Irland Punkte liegen gelassen, deshalb ist ab jetzt jeder Zähler doppelt wichtig“, so Hamrén. Auswärts sind die Skandinavier allerdings brandgefährlich. Gegen Deutschland machten Ibrahimovic und Co. ein 0:4 wett und jubelten über ein Unentschieden.

Dennoch gehen die Wettanbieter von einer knappen Sache zugunsten der Österreicher aus. Auch wir glauben, dass sich die ÖFB-Auswahl durchsetzen wird. Mit der Unterstützung von über 50.000 Fans und den zuletzt guten Leistungen in der WM-Quali hat Österreich das Momentum auf seiner Seite.

 

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